Landeshochschulkonferenz Hamburg veröffentlicht Forderungen an die hiesige Wissenschaftspolitik

Landeshochschulkonferenz Hamburg (LHK) veröffentlicht Forderungen und Empfehlungen an die Hamburger Wissenschaftspolitik: Im Vorfeld der anstehenden Hamburgischen Bürgerschaftswahl am 15. Februar 2015 fasst die Landeshochschulkonferenz ihre Forderungen und Empfehlungen der Hamburger Hochschulen an die Wissenschaftspolitik der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) zusammen.

Prof. Dr. Jacqueline Otten, Präsidentin der HAW Hamburg mit rund 16.600 Studierenden, sagt dazu: „Man kommt nur weiter, wenn man sich gemeinsam ein Ziel setzt und darüber austauscht, wie man besser werden kann. Zudem müssten Leitlinien für die Hochschulen in einen großen Masterplan für Hamburg eingebunden sein, der festlegt, wohin sich die Hansestadt insgesamt entwickelt und welche Rolle Wissenschaft und Forschung dabei spielen sollen. An der Frage müssen wir Hochschulen gemeinsam mit der Behörde permanent arbeiten – daher unser Papier heute.“

Der Sprecher der LHK, Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg: „Mit unseren Forderungen und Empfehlungen möchten wir uns positionieren, indem wir den künftig Verantwortung Tragenden unsere Vorstellungen von einer autonomen, nachhaltigen und tragfähigen Hochschulpolitik darlegen. In einer Situation steigender Erwartungen an die Hochschulen bei stagnierenden Budgets muss über die Bedingungen, wie in wissenschaftlichen Einrichtungen weiterhin adäquat geforscht und gelehrt
werden kann, Klarheit herrschen.“

Den ganzen Text können Sie hier herunterladen.